Die Panik der unerträglichen Verletzlichkeit und Gefährdung . Die Furcht vor dem drohenden Tod von dir selbst und allen um dich herum.

Das sind die großen Ängste, die kommen wenn du aufwachst , wenn du einschläfst , und wenn du dich durch dieses Leben träumst.

In deiner Bereitschaft ein Risiko einzugehen, alles zu fühlen , den anderen wirklich zu erlauben eine Rolle zu spielen , und dich selbst einem ewigen HerzSchmerz auszusetzen, begegnest du von Angesicht zu Angesicht der entsetzlichsten Angst, die du jemals gekannt hast, aber noch nie in der Lage gewesen bist, sie zu artikulieren: die Angst, DASS DU GELIEBT WIRST!!

Denn wenn du wirklich geliebt wirst, wenn du vollständig gesehen wirst , wenn du vollkommen gehalten wirst, ist es das Ende deiner Welt, wie du sie kanntest. Die Dinge werden niemals mehr dieselben sein . Du wirst nie wieder in der Lage sein , so zu tun , als ob du anders als kostbar und ganz bist, genauso wie du bist. Die Folgen davon sind schwindelerregend , wenn du sie alle zu dir kommen läßt.

Es ist so aufregend, auf diese Weise gesehen und gehalten zu sein, aber es ist auch erschreckend , weil du jetzt völlig nackt bist, völlig roh und schmerzhaft weit offen. Auch der Wind, wenn er dich streift, fühlt sich an, als wäre er zuviel, denn es geht geradewegs durch deine Haut, um dein Herz zu berühren. Ein Sonnenaufgang , die Sehnsucht von einem kleinen Baby , die Blätter im Herbst , der Blick in die Augen deiner/s Geliebten – du wirst niemals mehr geschützt sein davor. Die Partikel der Liebe durchdringen deine gesamte sensorische Welt und du bist nicht mehr sicher, ob dein Herz und Nervensystem es aushalten können.

Du bist frei, zu sein, wer und was du jetzt bist – nicht mehr gebunden an eine Vergangenheit, von der du dachtest, daß du sie willst, nicht mehr durch irgendwelche Einschränkungen gebunden , sondern bereit, alles für die Liebe zu riskieren,
und FREI, DIE FURCHTLOSE WILDNIS ZU SEIN, DIE DU BIST!

Originaltext in englisch von Matt Licata

Die Angst, verlassen zu werden. Die Furcht für immer einsam zu sein. Die Blöße völlig von anderen abhängig zu sein.

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